Im Einsatz für die Gesellschaft

Federico Rota setzte früh Coronaschutzmassnahmen um.

 

Anfang März 2020 schaute die Welt gebannt auf Norditalien: Die Region war in Europa als erste vom Coronavirus betroffen. Mittendrin war Federico Rota, Operations Manager in Turin. Kühne+Nagel betreibt dort einen Kontraktlogistikstandort für Lkw- und Busersatzteile. Der Betrieb wurde von den Behörden als systemrelevant eingestuft. „Dass wir zum Beispiel Ersatzteile für Ambulanzen liefern konnten, hat uns stolz gemacht“, sagt Federico. Trotzdem: In den ersten Tagen seien viele Kolleginnen und Kollegen verunsichert gewesen, schliesslich ist Homeoffice im Lager nicht möglich. Deshalb wurden stringente Sicherheitsmassnahmen umgesetzt und Arbeitsabläufe neu definiert, um das Social Distancing zu gewährleisten. Der interne Support und die gute Kommunikation vor Ort seien ausschlaggebend gewesen, um schnell handeln zu können, betont Federico. Genauso wichtig war der offene Austausch mit den Kunden. „Offenbar waren sie sehr zufrieden mit unserer Arbeit, denn im Sommer haben sie die Zusammenarbeit mit Kühne+Nagel erweitert.“